Dieses Modell wurde durch Modell 6020-3 ersetzt!


Nach kostenpflichtigem Werksupdate auf den eHealth-BCS-Standard wird das Modell 6020 zum Modell 6020-2 und ist im Rahmen der Pauschalen erstattungsfähig!



CARD STAR /medic2 wurde unter der Prämisse entwickelt, möglichst viele Anforderungen an ein multifunktionales Kartenterminal zu erfüllen, und ist somit eine sichere Investition in die Zukunft. Dazu ist das Gerät auf die Terminal-Standards MKT, MKT+, eHealth-BCS und eHealth (SICCT) vorbereitet.

Das Gerät besitzt neben der Zulassung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) auch die MKT+-Zulassung der gematik und ist somit ohne jegliche Modifikation für den Basis-Rollout der eGK einsetzbar.

Das Modell 6020 wurde als Basisversion der neuen CARD STAR Familie eingeführt und bis Januar 2009 angeboten. In zweiter Generation ist das Gerät nunmehr unter der Modellbezeichnung 6020-3 lieferbar.

Modell-Unterschiede

Gegenüber dem Standardmodell 6220 wurde das Basismodell 6020 lediglich um den zweiten Kartenleser reduziert, der nach Einführung der Telematik-Infrastruktur für die Aufnahme des Heilberufsausweises (HBA) dienen wird.

Auf den Kartenleser für den HBA wird man immer dann verzichten können, wenn mehrere Behandlungsplätze mit PCs und die Praxis mit einem LAN ausgestattet sind. Der HBA-Kartenleser wird dann an zentraler und sicherer Stelle platziert sein, um ihn vor Diebstahl oder sonstigen Verlust zu schützen. Auf ihn wird dann von jedem Behandlungsplatz im Remote-Betrieb zugegriffen.

Für das ausschließliche Lesen der Krankenversichertenkarte wie auch für die Erstausstattung der Praxen und Kliniken im Basis-Rollout der eGK wird ein HBA-Kartenleser nicht benötigt.

Die sonstigen technischen Daten wie auch die Gerätesoftware sind zum Standardmodell 6220 des CARD STAR /medic2 identisch.



Bis zur endgültigen Einführung der elektronischen Gesundheitskarte kann das CARD STAR /medic2 wie jedes andere Lesegerät für die KVK eingesetzt werden, verfügt jedoch neben dem seriellen zusätzlich über einen modernen USB-Anschluss, der bekanntlich die serielle Schnittstelle an vielen PCs verdrängt hat. Der USB-Betrieb setzt dessen Unterstützung durch die Praxissoftware voraus (siehe Freigabeliste) und benötigt immer die Installation entsprechender Treiber, die mit dem Gerät ausgeliefert werden.

Alle CARD STAR /medic2 eignen sich für eine Eigeninstallation an der seriellen Schnittstelle, da hierbei keine Treiber oder sonstige Komponenten installiert werden müssen. Es ist lediglich das bisher verwendete Anschlusskabel gegen das mit dem CARD STAR /medic2 gelieferte Kabel auszutauschen.

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