Über uns ...


Die Celectronic eHealth Division, Berlin und Korschenbroich, ist seit Oktober 2008 ein Geschäftsbereich der CCV Deutschland GmbH, 84072 Au (in der Nähe von München) und steht unter der Leitung von Volker Czmok.

Zur Historie:

Die Celectronic GmbH wurde 1979 von den Diplomingenieuren Volker Czmok und Dr. Klaus Leistner in Berlin gegründet. Während Volker Czmok Geschäftsführer und Leiter der Hardware-Entwicklung war, zeichnete Dr. Klaus Leistner für die Software-Entwicklung und das Projektmanagement verantwortlich.

Rainer Czmok, Bruder des ursprünglichen Geschäftsführers, ist seit 1993 Vertriebsleiter des Unternehmens bzw. des heutigen Geschäftsbereichs, nachdem er zuvor in vielfältigen Vertriebs- und Marketingfunktionen z. B. bei Schering, Unilever, SANOFI und Hercules Inc. tätig war.

Bei Gründung des Unternehmens wurden insbesondere Programmiergeräte für alle Arten von integrierten Bauelementen entwickelt, gefertigt und weltweit vertrieben. Unter den Marken promicron und multiprom waren diese Geräte aus den Entwicklungsabteilungen der Industrie, aber auch bei Forschungsinstituten nicht wegzudenken.

Anfang der 90iger Jahre verschob sich der Geschäftsschwerpunkt von Celectronic auf Chipkarten-Terminals. Gleichzeitig entstand die Marke CARD STAR für diese Geräte.

Für die Deutsche Telekom entstanden Lesegeräte für Telefonkarten, mit denen bundesweit mehr als 120.000 Verkaufsstellen ausgestattet wurden. Für Sammler von Telefonkarten fertigte Celectronic modifizierte Geräte mit erweiterten Funktionen, deren Vertrieb über den Fachhandel erfolgte.

1993 startete in Deutschland die Krankenversichertenkarte (KVK). Celectronic entwickelte dafür drei Chipkarten-Terminals und war einer der fünf Erstausstatter der deutschen Ärzteschaft. Die kontinuierliche Tätigkeit in diesem Umfeld führte jetzt dazu, dass Celectronic unter der Marke CARD STAR /medic2 als erster Anbieter ein Terminal anbieten kann, dass für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) konzipiert wurde, aber in der Übergangsphase auch als KVK-Terminal arbeitet.

Seit 1996 gehören auch Zahlungsterminals zum Geräteprogramm der Celectronic GmbH. Damals begann der Pilotversuch der GeldKarte, die heute wegen ihrer Jugendschutzfunktion am Zigarettenautomaten unverzichtbar geworden ist. Entsprechend wurden sowohl GeldKarte-Termials für den stationären oder mobilen Einsatz am Point-of-Sale (POS) als auch verschiedene Automatenterminals in das Produktportfolio aufgenommen.

Die gesetzlich vorgeschriebene Ausstattung aller Zigarettenautomaten mit Jugendschutzmodulen betraf natürlich auch die alten, noch vollmechanisch arbeitenden Geräte, sodass es notwendig wurde, für diese Automaten auch Steuerungen anzubieten.

Eine eigene Bedeutung haben inzwischen so genannte Zusatzanwendungen der GeldKarte gefunden. Dazu gehören deren Verwendung als Bonus- oder CityCard genauso wie der elektronische Fahrschein und die Kantinenbewirtschaftung (z. B. Schulspeisung). Auch in diesem Umfeld stellt Celectronic mit seinen Entwicklungsdienstleistungen und Terminals einen maßgeblichen Anbieter dar.


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